KIRCHER'S H O MEPAGE
    

Sind Rentner, Alte, Kranke und Behinderte, Menschen 2. Klasse?

Das Thema Rente geistert schon sehr lange, wenn nicht unendlich, durch die Köpfe der Führungseliten und Funktionäre aller Parteien.  In Ihren wohlfeilen Reden  wollen sie ja, wie immer, nur das Beste für (sich selbst), die Alten, Kranken, Behinderten und Rentner.

Wir jedoch, die "-schweigende Mehrheit der Bürger", -welche immer brav zur Maloche gegangen sind, die Gesundheit ruiniert haben, die geforderten Steuern, Gebühren und Abgaben brav zahlten-, stehen bei dauerhafter Arbeitsunfähigkeit und im Alter quasi als Bittsteller vor den Rentenämtern. Wenn dann die Berechnungen der zustehenden Rentenbezüge schwarz auf weiß als Rentenbescheid vor uns liegen, so sind diese  Berechnungen der Lebensarbeitszeit für den Normalbürger kaum noch nachvollziehbar und begreiflich. Der monatlich zustehende Rentenbetrag treibt viele Menschen in die Verzweiflung. Sie stehen hilflos vor dem Bescheid und wissen nicht, wie sie den Lebensunterhalt ihres restlichen Lebens noch bestreiten sollen. Der soziale Abstieg in die Armut, eventuell vielleicht sogar Hunger und Not, davon wollen die Damen und Herren der Politik natürlich nichts wissen und hören. Es gibt in Deutschland ja schließlich nicht, was es nicht geben darf.

Zu groß ist der Unterschied zwischen den betroffenen Bürgern und den Politikern. Die „Politik-Elite“ hat jeglichen Bezug zur Realität verloren und lebt mit ihren dicken Pensionen in "abgehobenen Sphären". Diese Gruppe von Menschen erhält später ja jeden Monat tausende von Euros aus der Staatskasse, ohne dafür je Beiträge entrichtet zu haben. Das ist eine nicht nachvollziehbare, unbegreifliche Ungerechtigkeit gegenüber den Menschen, welche ihr Leben lang hart gearbeitet haben.

Das Volk hungert, weil die Herren zu viel Steuern verzehren.

Laotse (ca. 500 v. Chr.), chinesischer Philosoph  

Hier muss eine grundlegende Änderung erfolgen. Dass eine relativ kleine Elite auf Kosten der Allgemeinheit derart verantwortungslos mit unserer Zukunft umgeht, muss ein Ende haben. Schon für unsere Generation ist es katastrophal, wie soll das mit unseren Nachkommen funktionieren? Daher muss eine Entscheidung her, welche zuerst einmal die heutigen Rentner halbwegs finanziell absichert und den kommenden Rentenjahrgängen ein auskömmliches, menschenwürdiges Leben ermöglicht.

Wir sollten den Mut haben, von den alten Seilschaften, sowie Lobbyisten in unserer Regierung, Abschied  zu nehmen und einmal mehr auf die fachlichen Qualifikationen der jüngeren Generation vertrauen. Speziell die "Vetternwirtschaft der alten Amigos" im Land, -Bundestag, wie auch im Bundesrat, sollte endlich einmal abgeschafft werden. Schlimmer als in den vergangenen Jahrzehnten kann es kaum noch werden. Wenn sich weiterhin an der bisherigen Situation nichts ändert, sehen wir nicht nur den "sozialen Frieden" Deutschlands in grösster Gefahr.